Intermediäres Management -
Schwerpunkt Intergenerationales und Interkulturelles Lernen (InterKuG)
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Die einzelnen Projekte wurden von Partnern und Partnerinnen der im Landkreis Peine entstandenen Netzwerke organisiert. Träger des Teilvorhabens ist die Kreisvolkshochschule Peine in Kooperation mit der Berufsbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des Landkreises Peine . Auf Grundlage der in den vergangenen fünf Jahren gemachten Erfahrungen wurde ein Fortbildungsgang Intermediäres Management ( Flyer_vorne / Flyer_innen) entwickelt und auf den Weg gebracht. Akteuren und Akteurinnen aus Wirtschaft, Verwaltung, Verbänden und Vereinen sowie der aktiven Bürgerschaft sollen Kompetenzen intermediären Handelns vermittelt werden, um ihr Gemeinwesen kooperativ weiter zu entwickeln. |
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Fortbildungsgang "Intermediäres Management - Bildungs-, Innovations- und Regionalmanagement durch aktive Gemeinwesenarbeit in Stadt, Land und Kommune" |
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Auftaktveranstaltung "Kompetenzen und Aktionsfelder intermediärer Akteure - Ein Berufsfeld der Zukunft!?" |
Nach der Auftaktveranstaltung nahm der Fortbildungsgang im Frühjahr 2006 seinen Lehrbetrieb auf. Der Fortbildungsgang widmete sich den Fragen: Wie bringe ich Bewegung in mein Gemeinwesen? Wie moderiere ich entstehende Netzwerke und Arbeitsgruppen? Wie wecke ich Kreativität für neue Ideen und bringe sie in der Gemeinde auf den Weg? Wie schaffe ich Gemeinsinn und motiviere zu freiwilligem Engagement? Wie aquiriere ich Gelder für meine Projektideen? Wie löse ich Konflikte zwischen Personen, Organisationen und Interessengruppen zum Nutzen aller Beteiligten?
Kontakt:
Projekt VIEL / Lernende Regionen
Kreisvolkshochschule Peine
Stederdorfer Straße 8/9
31224 Peine
Fon: 05171 - 401 3140
Fax: 05171 - 401 7720
E-Mail: kvhs@peine.de
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Intermediäres Management basiert auf der Kooperation von öffentlicher Hand, Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Politik und informellem Sektor (Privatpersonen, Familien, persönliche Netzwerke und Akteure des Gemeinwesens). Insofern wie der "sorgende Wohlfahrtsstaat" an seine Grenzen stößt, bedarf es neuer Wege der Public-Privat- und Economic-Partnership. Um den Sozialstaat auf ein neues tragfähiges Fundament zu stellen, sind Kreativität und intensive interorganisationale Zusammenarbeit hinsichtlich der Bewältigung anstehender Herausforderungen sowie für eine neue Kultur des kollektiven Lernens zu aktivieren. Mit dem Teilvorhaben sollten für die Region i.d.S. beispielhaft Ansätze des Intergenerationalen Lernens sowie des Interkulturellen Lernens sowie diesbezüglich neue Wege intermediärer Kooperation erprobt werden.


