Projekte und Projektideen zum Intergenerationalen Lernen
Projekt IGL-A: "Lebenswelten & Zeitzeugen"
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Projektbeschreibung Das Miteinander der Generationen hängt stark vom gegenseitigen Verständnis der unterschiedlichen Lebenssituationen ab. Ein junger Mensch begreift - aufgrund seiner Kraft und Agilität - oft die Langsamkeit und festen Ansichten der Älteren nicht. Einem Senior oder einer Seniorin fehlt - aufgrund der fernliegenden eigenen Jugend - oft die Toleranz für Lautstärke und Vehemenz der Jugendlichen und Kinder. Im Projekt "Lebenswelten" sollen den Jüngeren und Älteren Zugänge zu den jeweils anderen Lebensumständen ermöglicht und gemeinsam neue Lösungswege gefunden werden. In Form einer Veranstaltungsreihe und mit Aktionen an vielfältigen Orten werden Begegnungen zwischen Jung und Alt organisiert. |
Kontakt: Projekt VIEL / Lernende Regionen bei der Kreisvolkshochschule Peine Fon: 05171 - 401 3140 E-Mail: kvhs@peine.de |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : Silberkamp Gymnasium Peine, Jugendamt, Jugendpfleger/innen und Seniorenbeauftragte des Landkreises Peine |
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Projekt IGL-B: "SeniorInnen auf die Schulbank" und "SchülerInnen schulen Ältere"
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Projektbeschreibung Ein weiteres Feld der gegenseitigen Begegnung und des Kennenlernens ist das Lernen selbst. SeniorInnen mit ihren langjährig erworbenen und vielfältigen Kompetenzen und Erfahrungen aus Praxis, Beruf, Geschichte und Gegenwart können den Unterricht an den Schulen und die Schülerinnen und Schüler ihrerseits mittels ihres Anwendungswissens aktueller Technik und Kultur wiederum die Alltagskompetenzen der Älteren bereichern. Im Landkreis Peine wird hierfür ein entsprechender Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen organisiert. SeniorInnen gestalten den schulischen Unterricht mit, Jüngere unterrichten Ältere. Das Projekt bezieht Betriebe, Gemeindeeinrichtungen, Vereine und Verbände und Schulen im Sinne von "Öffnung von Schule" mit ein. Erste Unterrichtsinhalte sind Fremdsprachen, Geschichte, Politik und Neue Medien (PC, Internet, Handy). Für die SchülerInnen ist dies Herausforderung und Übung zugleich. Sie wiederholen den erlernten Unterrichtsstoff und lernen gleichzeitig frei vor Erwachsenen zu sprechen. Sie helfen darüber hinaus den älteren Menschen, anschlußfähig zu bleiben und möglichst lange aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Den SeniorInnen wird ein Kontakt zur Jugend ermöglicht. Für Menschen, die auf Grund ihrer bisherigen Lebensumstände keine Chance hatten, ihren Wunsch nach Bildung zu befriedigen, entsteht eine Möglichkeit zum Nachholen. Sie ihrerseits können ihre lebensweltorientierten Erfahrungen einbringen und damit einen eigenen Beitrag zur Zivil- und Bürgergesellschaft leisten, wovon wiederum die Jüngeren profitieren. |
Kontakt: Paritätischer Peine Tanja Bremer Fon: 05171 - 58 27 77 |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : Paritätischer Wohlfahrtsverband Peine, Silberkamp Gymnasium Peine, Seniorenbeauftragte des Landkreises Peine |
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Projekt IGL-C: "Wertedialog"
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Projektbeschreibung Zur Forcierung des Dialogs zwischen den Generationen und Kulturen wird eine regionale Veranstaltungsreihe "WerteWandel" organisiert. In regelmäßigen Abständen werden an unterschiedlichen Orten der Region von Landkreis und Region Diskussionen und Events zu wertorientierten Themen angeboten. Ziel ist es, mit möglichst vielen gesellschaftlichen Kräften sowie einer möglichst breiten Öffentlichkeit über den notwendigen Wertewandel sowie eine neue regionale Identität für das friedliche und gleichfalls wirtschaftlich prosperierende Zusammenleben auf dem Weg ins 21. Jahrhundert ins Gespräch zu kommen. Flyer (pdf-Datei) |
Kontakt: Projekt VIEL / Lernende Regionen bei der Kreisvolkshochschule Peine Fon: 05171 - 401 3140 E-Mail: kvhs@peine.de |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : Volkshochschulen der Region Südostniedersachsen, Deutscher Dachverband der Volkshochschulen (DVV), SIMBA, reson e.V. |
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Projekt IGL-D: "Erzählcafé" und "VorlesepatInnen"
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Projektbeschreibung Durch die Erosion der Zeit- und Familienstrukturen bleibt im Alltag heute kaum noch Raum, das alte Kulturgut des Vorlesens und der erzählenden Erfahrungsweitergabe zu pflegen. Dadurch geht eine Menge an Mitmenschlichkeit vor allem aber auch an intergenerationalem Erfahrungsaustausch und Kulturtransfer verloren. Mit Erzählcafés und Vorlesepatenschaften soll dem entgegen gewirkt werden. Erzählcafés werden in Schulen, Bibliotheken und an weiteren öffentlichen Orten eingerichtet. Im Sinne der Öffnung von Schule und von BürgerInnennähe öffentlicher Institutionen stehen sie den Menschen jeglichen Alters und jeder Kultur für einen kommunikativen Austausch zur Verfügung. VorlesepatInnen stehen den Jüngeren und Älteren in den Erzählcafés aber auch für private Haushalte zum Erzählen bzw. Vorlesen von Geschichten zur Verfügung. Im Rahmen des Projektes werden auch in Seniorenheimen bestehende intergenerationale Internet-Cafés integriert und weiter ausgebaut. Die Freiwilligenagentur des Paritätischen Peine hat in diesem Feld bereits vielfältige Aktionen durchgeführt und im Rahmen dessen einen Pool von VorlesepatInnen für den Landkreis Peine etabliert. Auf diesen Erfahrungen wird aufgebaut, um sie für Lernende Region zu nutzen. |
Kontakt: Paritätischer Peine Tanja Bremer Fon: 05171 - 58 27 77 |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : Seniorenheime und SeniorInnenbeauftragte im Landkreis Peine |
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Projekt IGL-F: "Theater mit Jung & Alt" (KontaktNahme)
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Projektbeschreibung In der Region bestehen vielfältige Kompetenzen der Theaterpädagogik. Angesichts immer wieder auftretender intergenerationaler Diskrepanzen hinsichtlich Lautstärke, Ordnung und weiteren Störungen des alltäglichen Lebens sollen mit der Nutzung und Erweiterung des diesbezüglichen Repertoires alternative Settings angeboten werden, um Alltagskonflikte zwischen Jung und Alt spielerisch zu bearbeiten und durch Perspektivenübernahme und gemeinsame Projekte zu einem besseren wechselseitigen Verständnis der Generationen und einer erhöhten Identifizierung mit dem eigenen Lebensraum beizutragen. In Kooperation mit regionalen Theatergruppen sowie mit Unterstützung von TheaterpädagogInnen von TheaterPraxis und der Peiner TheaterKooperative werden an verschiedenen Orte der Region Theaterstücke von und mit Jung & Alt "auf die Bühne" gebracht. Das Projekt war Teil der Kulturhauptstadtsbewerbung der Region: |
Kontakt: TheaterPraxis Joachim Krenz Fon: 05171-56053 E-Mail: Krenz@theater-praxis.de |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : TheaterPraxis, Kreisvolkshochschule Peine, Braunschweigische Landschaft e.V., Vereinigter Kloster- und Studienfonds, Jugendamt Peine, Planungsverband Ilseder Hütte, Arbeitskreis "Haus der Geschichte" der Ilseder Hütte |
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Projekt IGL-G: "Ferienopa und Ferienoma" - Kinderbetreuung durch SeniorInnen
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Projektbeschreibung Auf der einen Seite wächst der Anteil alleinerziehender Mütter und Väter in unserer Gesellschaft. Durch Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nimmt auf der anderen Seite die Zahl der "zurückgelassenen" Großeltern zu. Viele ältere Menschen leben so heute allein und ohne ihre Familienangehörigen und Enkelkinder bzw. junge Familien und Kinder weit entfernt von ihren Großeltern. Die daraus resultierenden Probleme der Kinderbetreuung sowie der Vereinsamung älterer Generationen werden häufig unbefriedigend oder gar nicht gelöst. Dies verringert gleichzeitig die Weiterbildungsbereitschaft von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und die Ferienplanung junger Familien ist erschwert. Mit dem Projekt "Ferienopa und Ferienoma" möchten wir die Wünsche und Bedarfe auf beiden Seiten zusammenführen. Auf der Grundlage von bürgerschaftlichem und ehrenamtlichem Engagement wird für die Region eine Unterstützungsstruktur aufgebaut, die den Kontakt der Generationen ermöglicht und Beziehungs- bzw. Betreuungsdefizite abzumildern hilft. Die involvierten SeniorInnen sollen dabei nicht allein als Dienstleister tätig sein, sondern als "Leihgroßeltern" weitestgehend in die Familienstrukturen integriert werden. |
Kontakt: Stadt Peine Knut Hilbig Fon: 05171 - 495 35 |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : Jugendzentrum "Töpfers Mühle", SeniorInnenbeauftragte des Landkreises Peine |
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Projekt IGL-H: "Kulturtransfer"
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Projektbeschreibung Die Weitergabe von Kultur erfolgte in früheren Zeiten weitgehend über Lieder und Geschichten. Dieser Weg generationsübergreifender Erfahrungsweitergabe funktioniert kaum noch. In der Gesellschaft entstehen derzeit vielfältige Subkulturen, die untereinander kaum noch anschlussfähig sind. Durch die neue Kultur des "Verrappens" bzw. der Neuauflage vergangenen Liedguts ist hier zwar ein Praxis der Reaktivierung von Kulturfragmenten entstanden, diese ist jedoch weitgehend kommerzialisiert und bewahrt nur Gassenhauer und ehemalige Top-Hits. Durch "Literatur- und Musiknachmittage" sollen Räume musikalischer und literarischer Begegnung entstehen. So soll ein Kulturtransfer zwischen den Generationen und unterschiedlichen Zeitepochen organisiert werden, der nach und nach zu einem festen Bestandteil der regionalen Bildungs- und Lernkultur wird und seinen Platz in Programm und Räumen des "Hauses der Geschichte" (vgl. www.ilseder-huette.de) sowie weiteren Kultureinrichtungen findet. Viele ältere Menschen besitzen darüber hinaus eine Menge an interessanten Requisiten und Zeugnissen vergangener Zeiten. Über das Projekt werden junge und ältere Generationen zusammengeführt, um die Bestände an geschichtlichem Material (von Büchern bis Kaffeeservicen, von Fotos bis Arbeitsgeräten) für die Region zu sichern und zu restaurieren. Die SeniorInnen erhalten eine Systematisierung ihrer historischen Bestände. Die Kinder und Jugendlichen gewinnen einen Einblick in frühere Epochen und eine sinnvolle Beschäftigung, die nebenbei auch noch handwerkliches Geschick fordert und fördert. Südostniedersachsen erhält so eine Übersicht über die in der Region verfügbarer Zeitzeugnisse für geschichtliche und politische Bildung und das "Haus der Geschichte" auf dem Gelände der ehemaligen Ilseder Hütte einen Fundus an Requisiten und an engagierten jungen wie älteren Menschen für historische Ausstellungen. |
Kontakt: Projekt VIEL / Lernende Regionen bei der Kreisvolkshochschule Peine Fon: 05171 - 401 3140 E-Mail: kvhs@peine.de |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : SeniorInnenbeauftragte des Landkreises Peine, Planungsverband Ilseder-Hütte |
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Projekt IGL-I: "Tausch- und Wissensbörse"
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Projektbeschreibung Als Übersicht über alle engagierten Personen und Institutionen zum intergenerationalen Lernen und zum Dialog der Generationen wird versucht, für die Region eine Datenbank aufzubauen, die eine regionale Tauschbörse ermöglicht. In ihr sollen auf freiwilliger Basis alle verfügbaren Namen und Orte mit ihren abrufbaren Kompetenzen und Angeboten dokumentiert werden. So kann gleichfalls das Netzwerk der AkteurInnen zum Intergenerationalen Lernen für die Lernende Region sukzessive wachsen, aus dessen Ressourcenpool sich interessierte Personen und Organisationen bedienen. Ggf. über ein zu entwickelndes Gutscheinsystem kann für Bedürftige auch ein unentgeldlicher Service organisiert werden. In jedem Fall unterstützt die Tauschbörse den Wissens- und Erfahrungsaustausch und macht verfügbare Leistungen und Angebote für die Region und angesichts des demografischen Wandels vor allem für die Menschen in bevölkerungsarmen Dörfern und Gemeinden des ländlichen Raums transparent und professionelle Unterstützungsleistungen sowie private Nachbarschaftshilfe zugänglich (vgl. www.zgb.de ; Veröffentlichungen: Bürgergutachten und Leitbild STADT+UM+LAND 2030). |
Kontakt: Tauschring Peine e.V. Gabi Helms Ostring 1A Fon: 05171 - 98 93 24 E-Mail: |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : Wohnpark Fuhseblick, Jugendamt Peine, Freiwilligenagentur beim Paritätischen Peine, Tauschring Peine e.V. |
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Projekt IGL-J: "SeniorexpertInnen"
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Projektbeschreibung Viele Senioren und Seniorinnen verfügen durch ihre Berufs- und Lebensbiografie über einen immensen Schatz an praktischen Erfahrungen und an theoretischem Wissen. Diese Kompetenzen sollen für die Region noch stärker genutzt werden. Dies trägt dem demografischen Wandel Rechnung und leistet einen Beitrag zu der zur Zeit in vielen Bereichen (Berufswahl, Ausbildungsplatzsuche, Orientierung in Beruflichem und Privatem) äußerst schwierigen Lage junger Menschen. So können Ältere als MentorInnen Jugendlicher dienen und diesen bei der Klärung ihres Berufswunsches, bei der Gestaltung von Bewerbungen, bei der beruflichen Selbständigkeit oder Betriebsübernahme sowie bei privaten wie beruflichen Fragen des Alltags beiseite stehen. Gerade angesichts vermehrt alleinstehender junger Menschen ohne qualifizierten Schulabschluß und ohne familiäre Unterstützung ist dies hilfreich - nicht zuletzt um die über Jahrzehnte entwickelte Kultur einer humanen, solidarischen Zivil- und BürgerInnengesellschaft in ihrem Bestand zu sichern und für die Zukunft fortzuschreiben. Mit dem Projekt "SeniorexpertInnen" sollen hier für die Lernende Region eine entsprechende Unterstützungsstruktur sowie ein MentorInnenpool aufgebaut werden. |
Kontakt: Projekt VIEL / Lernende Regionen bei der Kreisvolkshochschule Peine Fon: 05171 - 401 3140 E-Mail: kvhs@peine.de |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : Ein entsprechender Mentoring- und Patenschaftspool soll im Rahmen der Kooperationsbörse j@-peine (vgl. Internetlink rechts) realisiert werden. |
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Projekt IGL-K: "Triangel Partnerschaften - Klingende Brücken zwischen Jung & Alt"
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Projektbeschreibung Junge und alte Menschen begegnen sich auf dem Gebiet der Musik. Sie singen und musizieren zusammen. Dabei erarbeiten sie gemeinsam ein Singspiel. Die Zusammenarbeit erfolgt kontinuierlich über mindestens ein Jahr. Die Auswirkungen dieser Partnerschaft auf Jung und Alt werden von Studierenden einer Universität zusammengetragen, ausgewertet und in einer Studie dokumentiert. Rückblick 2004 & Ausblick (pdf-Datei)
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Kontakt: Christian Werner Georg-Westermann-Allee 76 Fon: 0531 7078 - 130 Fax: 0531 7078 - 155 E-Mail: werner@cjd-braunschweig.de |
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Bisherige Partner/innen (weitere sind willkommen) : Partner bei diesem musischen Projekt sind eine Schule, ein Altenheim und eine Universität. Sie bilden bildlich gesprochen die drei Ecken einer Triangel. Daher der Name "Triangel Partnerschaften". Bei diesem Projekt werden das Gymnasium der Christophorusschule Braunschweig ( www.cjd-braunschweig.de) und das benachbarte Marienstift ( www.marienstift-braunschweig.de) zu Partnern. Begleitet wird die Arbeit in diesem Projekt von der Hochschule für Musik und Theater in Hannover ( www.hmt-hannover.de). |
Links www.triangel-partnerschaften.de TermineDie Musical AG der Christophorusschule Braunschweig und der Singkreis im Marienstift treffen sich ab September 2004 jeden Donnerstag um 15.35 Uhr . Treffpunkt für die Jugendlichen ist der Musikraum 1 der Christophorusschule Braunschweig. Von dort aus gehen die Schüler in das Altenheim Bethanien. Ab 16.00 Uhr findet im Wilhelm-Löhe Saal im Erdgeschoss von Bethanien das gemeinsame Singen und Musizieren statt. Wir singen deutsche und europäische Lieder. Die Zusammenarbeit mit dem Altenheim Bethanien erstreckt sich bei diesem Projekt über ein Jahr. Dabei werden zwei Singspiele erarbeitet. Teilnehmer aus der Region sind herzlich eingeladen, an diesem Projekt teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Kursleiter ist Christian Werner. Neueinsteiger ab 13 Jahren sind herzlich willkommen. |
Koordination:
Projekt VIEL / Lernende Regionen
bei der Kreisvolkshochschule Peine
Stederdorfer Straße 8/9
31224 Peine
Fon: 05171 - 401 3140
Fax: 05171 - 401 7720
E-Mail: kvhs@peine.de
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